Bestand und Lieferanten
Für Ware, die Sie zukaufen und lagern, etwa Getränke im Getränkehandel, zeigt „Bestand“ (Menü „Stammdaten“), wie viel noch da ist, wie lange es reicht und was Sie nachbestellen sollten. Den Bereich schalten Sie unter Verwaltung → Funktionen ein („Bestand und Lieferanten“). Beim Getränkehandel ist er schon an.
Artikel mit Bestand
Öffnen Sie bei „Artikel“ den Artikel und setzen Sie unter „Bestand“ das Häkchen „Bestand führen“. Tragen Sie dazu ein:
- Mindestbestand: so viel soll immer da sein. Darunter steht der Artikel als „knapp“.
- Lieferant: bei wem Sie den Artikel bestellen.
Was Sie selbst herstellen (Brötchen, Wurst), braucht keinen Bestand.
Inventur, Wareneingang, Korrektur
- Inventur: Zählen Sie, was da ist, und tragen Sie es ein. Ab diesem Tag rechnet das Programm mit. Beginnen Sie bei jedem Artikel mit einer Inventur.
- Wareneingang: Kommt Ware vom Lieferanten, tragen Sie die Menge ein.
- Korrektur: Für Bruch, Schwund oder Eigenverbrauch, mit Minus für weniger. Ein Grund ist Pflicht.
Lieferungen an Ihre Kunden müssen Sie nicht buchen: Was der Fahrer als geliefert meldet, geht vom Bestand ab, Rücknahmen (Retouren) kommen dazu. Eine falsche Buchung löschen Sie unter „Letzte Buchungen“.
Bestellvorschlag
Der Bestellvorschlag rechnet mit den Lieferungen von heute und den nächsten sieben Tagen (aus Stammbestellungen, Liefertagen und Bestellungen) und schlägt so viel vor, dass danach der Mindestbestand bleibt. Die Vorschläge stehen je Lieferant. Mit „Per E-Mail bestellen“ öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit dem fertigen Text an den Lieferanten; mit „Text kopieren“ fügen Sie ihn woanders ein oder lesen ihn am Telefon vor.
Die Spalte „Reicht bis“ zeigt, an welchem Tag der Bestand nicht mehr reicht, wenn Sie nichts nachbestellen.
Lieferanten
Unter „Lieferanten“ legen Sie an, bei wem Sie einkaufen: Name, E-Mail für Bestellungen, Telefon und Ihre Kundennummer dort (sie steht dann in der Bestellung). Löschen Sie einen Lieferanten, haben seine Artikel danach keinen Lieferanten mehr.